Badezimmermöbel-Produktion mit Projectplace

About Burgbad

Der Badezimmermöbelproduzent burgbad ist bekannt für die Verwendung modernster Materialien, einer dynamischen Produktentwicklung sowie innovativer Gestaltungskonzepte. Das starke Wachstum in den letzten Jahren hat dazu geführt, dass in dem mittelständischen Unternehmen immer mehr Personen – intern wie extern – in Produktentwicklungsprozesse involviert werden. Um diese Aufgabenstellung zu lösen, wurde eine zentrale Collaborationund Projektmanagement-Plattform eingeführt, auf der wichtige Informationen geteilt und Aufgaben sowie Verantwortlichkeiten über Kanban-Boards zugeordnet werden können.

„Produktenwicklungsprojekte in unserer Branche sind eher frei strukturiert, haben unterschiedliche Laufzeiten und eine Vielzahl an Spezialisten, die in den verschiedenen Projektphasen involviert sind“, sagt Barbara Burmann, die verantwortliche Projektmanagerin bei burgbad. „Deshalb benötigt man eine zentrale Plattform, um den Informationsaustausch zu manifestieren, Entscheidungsprozesse voranzutreiben und um die vielfältigen Teilaufgaben der Produktentwicklung einzelnen Mitarbeitern zuzuordnen.“

Herausforderung

Bei der Entwicklung neuer Produkte sind unterschiedliche Unternehmensbereiche sowie Externe eingebunden. Dabei spielt der zentrale Zugriff auf Dokumente sowie eine reibungslose Zusammenarbeit eine wichtige Rolle.

Ziel

Durch eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation sowie einen einfachen Dokumentenaustausch, soll der Prozess der Produktentwicklung optimal unterstützt werden.

Ergebnisse

Mit Projectplace hat das Unternehmen eine zentrale CollaborationPlattform gefunden, die modernsten Anforderungen hinsichtlich Methodik und Technik entspricht.

Pragmatisches Projektmanagement

War es bei burgbad in der Vergangenheit noch möglich, bei der Produktentwicklung auf die Unterstützung durch ein zentrales Collaboration-Tool zu verzichten und die Projektdaten via MS Project zu pflegen, wurde im vergangenen Jahr deutlich, dass auf diese Art und Weise zu viele Redundanzen und Reibungsverluste entstehen.

Deshalb machte sich Barbara Burmann auf die Suche nach einer Lösung. Sie definierte einen detaillierten Anforderungskatalog und analysierte die auf dem Markt befindlichen Softwareprogramme. Dabei wurde schnell deutlich, dass es die meisten Übereinstimmungen zwischen Wunsch und Lösung mit dem webbasierten Tool von Projectplace gab. „Unser Anforderungsprofil deckte sich fast vollständig mit den Funktionen, die Projectplace zu bieten hat – etwa beim Dokumentenmanagement, der Kommunikation, der Integration von Externen und der innovativen Zuordnung von Aufgaben nach der Kanban-Methode“, erinnert sich die Projektmanagerin. Sie entschied sich für den schwedischen Anbieter, der seit Jahren federführend im Bereich für innovative und teamorientierte Projektarbeit ist; seither arbeiten Designer, Produktentwickler und andere Fachleute tagtäglich mit Projectplace.

Kanban-Boards machen Spaß

Auch wenn es immer eine Umstellung ist, Arbeitsprozesse und Vorgehensweisen zu ändern, so fand das neue Tool unerwartet schnell Zuspruch. „Dadurch, dass Projectplace sehr intuitiv zu bedienen ist und auf einmal alle optimal über den Fortschritt und Veränderungen bei der Produktentwicklung informiert waren, haben wir bereits kurz nach Einführung der Lösung positives Feedback bekommen“, sagt Burmann.“Man kann wirklich sagen, der Einsatz von Projectplace hat sich sehr gut auf den Teamgeist und die Stimmung ausgewirkt.“

Vor allem die Arbeit mit den Kanban-Boards, die man auch als „elektronische Post-Its“ bezeichnen könnte, hat die Mitarbeiter motiviert. Auf diese Art und Weise können beispielsweise komplexe Aufgabenpakete aufgesplittet und Projektmitgliedern zugeordnet werden. Dadurch wiederum werden Aufgaben schneller erledigt, was die Motivation steigert und den Projektfortschritt vorantreibt. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: seitdem mit den Kanban-Boards gearbeitet wird, kann auch bei Überlastung, Urlaub oder im Krankheistfall besser reagiert werden, indem per Drag&Drop die laufenden und anstehenden Aufgaben den Kollegen zugeteilt werden.

Heute laufen nicht zuletzt deshalb die zahlreichen Produktent-wicklungsprozesse wesentlich runder und integrativer ab als früher, freut sich Barbara Burmann. In einer von ihr durchge-führten internen Befragung äußern sich 80 Prozent der Kol-legen positiv und sagen, dass sich die Zusammenarbeit und Transparenz bei Produktentwicklungs-Projekten verbessert hat. 60 Prozent geben sogar an, dass sie die Vorgehenswei-se nach der Kaban-Methode sehr interessant und vor allem zielführend finden. Außerdem, merkt Barbara Burmann an, möchte sie sich gar nicht vorstellen, was es bedeuten würde, wenn burgbad auf Projectplace verzichten müßte.

„Projectplace hat uns geholfen, unsere Prozesse in der Produktentwicklung zu optimieren. Wenn sich Probleme abzeichnen, können wir jetzt schon im Vorfeld reagieren und diese verhindern.“

– Barbara Burmann, Projektmanagerin Burgbad GmbH

Valide Vorabinformation über neue Produkte

Letztlich profitieren auch Partner und Kunden von den Prozess-Veränderungen des Gredinger Badherstellers: wegen der zentralen Kommunikationsplattform und die dadurch entstandene Transparenz, ist es jetzt viel einfacher, den Zwischenstand eines Projekts zu beurteilen. Auch seitens des Marktes gestellte Anforderungen können mittels Projectplace einfacher eingebracht, analysiert und ggfs. umgesetzt werden. Deshalb lassen sich auch wesentlich leichter Aussagen darüber treffen, wie ein Produkt genau aussehen wird, welche Materialien zu Einsatz kommen und wann es für den Handel zur Verfügung steht. Das wiederum hilft dem Bäderfachhandel schon im Vorfeld von Produkt-Launches, die Neuheiten interessierten Kunden vorzustellen und anzubieten.

All-in-one

„Das Gesamtpaket Projectplace hat uns wirklich überzeugt und zwar nicht nur in Teilbereichen, sondern vor allem in der Integration von Projekt- und Teamarbeit. Schließlich kommt es in der Entwicklung neuer Badezimmer-Konzepte nicht nur auf eine professionelle Umsetzung an, sondern bereits im Vorfeld sollten Ideen gesammelt, Erfahrungen ausgetauscht und Rahmenbedingungen definiert werden“, weiß die Projektleiterin. Nicht nur sie begrüßt es, dass dank der neuen Projektplattform vieles einfacher geworden ist:

Für weitere Informationen besuchen Sie Planview.com